Brustchirurgie

Verschönerung der weiblichen Brust


Brustvergrößerung

Die häufigste weibliche Brustgröße in Mitteleuropa sind die Körbchengrößsen B und C. Vor diesem Hintergrund objektiv zu kleine Brüste und auch subjektiv als zu klein empfundene Brüste können sowohl durch bewährte Implantate als auch durch Eigenfett oder Hyaluronsäure vergrößert werden.

Der Goldstandard ist das Einsetzen eines dauerhaften Silikonimplantates der neuesten Generation. Es werden ausschließlich Top-Implantate aus Westeuropa und USA verwendet. Die Wertigkeit dieser Implantate bemisst sich daran, dass in der Regel mindestens 10 Jahre, oft sogar lebenslange Garantie gewährt wird. Es gibt verschiedene typische Wege, ein geeignetes Implantat zu platzieren - da ist für jede Frau etwas Geeignetes dabei. Darüber hinaus gibt es weitere, seltenere Varianten. Eine Vollnarkose ist Standard.

Die wichtigsten Kriterien sind, in welcher Gewebeschicht das Implantat letztendlich zu liegen kommt und welches Implantat die beste Form bietet: rund oder tropfenförmig. Da es hier auf ganz individuelle Aspekte ankommt, wird eine sehr ausführliche Beratung und auch Simulation der OP-Ergebnisse erfolgen.


Bruststraffung

Ab ca. 35 Jahren, nach Schwangerschaft oder Gewichtsverlust kann eine ehedem sehr schöne Brust durch Nachlassen der Hautelastizität deutlich an Attraktivität einbüßen. Oft ergibt sich auch ein Volumenverlust, erkennbar an einem schlechter passenden BH.

Hier eignen sich zwei Behandlungsmöglichkeiten: Einerseits Reduzierung der überschüssigen, erschlafften Haut (Mastopexie) – möglichst mit kleinen und raffinierten Narben. Dies ist in vielen Fällen ausreichend. Dr. Michel verwendet ganz bewusst minimal–invasive Techniken aus Italien, Frankreich und Kanada. Der Eingriff ist auch ohne Vollnarkose gut zu bewerkstelligen. Andererseits besteht auch die Möglichkeit einer dezenten Brustvergrößerung mittels Implantat, um das Volumen dem Hautmantel anzupassen. Der Vorteil hier ist eine kleine Schnittführung.


Brustverkleinerung

Übermäßig große Brüste (Makromastie, Mammhyperplasie, Gigantomastie) können zu unterschiedlichen körperlichen und seelischen Beschwerden führen. Um dem abzuhelfen, müssen Volumen und Gewicht der Brust deutlich reduziert werden (Mammareduktion). Hierfür gibt es ganz unterschiedliche Schnittführungen, die in Abhängigkeit von Brustgröße, Alter, Hautbeschaffenheit usw. ausgewählt werden sollten. Ziel hier ist eine schöne Brustform bei akzeptabler Größe. Der Eingriff hier muss in der Regel in Vollnarkose durchgeführt werden und erfordert einen stationären Aufenthalt. In seltenen Fällen übernehmen private und gesetzliche Krankenkassen die Kosten der Behandlung.